MIRIAM LOWACK

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An der Schnittstelle von Sprache, Kunst und gemeinsamer kreativer Praxis beschäftigt mich die Frage, wie künstlerische Ausdrucksformen Kreativität und Ressourcen freisetzen, Verbindungen stärken und gesellschaftliche Aushandlungen in Bewegung bringen.
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Dabei bewegt mich die Wirkkraft von Worten, Bildern und Geschichten, die aus unterschiedlichen Perspektiven entstehen – und Einzigartigkeit als Ressource bewahren.
Lösungsansätze wachsen, wenn vielfältige Perspektiven und Wissensformen zusammenkommen.
Und in der gemeinsamen Erarbeitung können Vertrauen, Verbundenheit untereinander und mit der gemeinsamen Vision wachsen.​​​​​​​​
Jede Begegnung erzählt eine Geschichte,
die weiterwirkt – und die nächste prägt.
Text
Konzept
Kommunikation
Kommunikation bedeutet für mich, Geschichten zu erzählen, die berühren, bewegen, gewinnen und zum Nachdenken anregen.
Sensibel, kontextbewusst und machtkritisch werden komplexe Inhalte zugänglich gemacht, ohne ihre Tiefe zu verlieren.
Eine Aufgabe, der jedes Projekt, jede Ausstellung, jede Organisation oder sogar jeder Antrag gegenüber steht.
Aus diesem Verständnis heraus entwickle ich strategische Kommunikationskonzepte und wirkungsvolle Narrative. Ich gestalte redaktionelle Formate (Web, Print, Audio), verfasse und lektoriere Ausstellungs-, Förder- und Projekttexte und begleite Publikationen inhaltlich und redaktionell.


Kunstbasierte
ko-kreative
Gestaltungsräume
Arbeits- und Erfahrungsprozesse, die Körper, Sinne, Emotionen und persönliche Geschichten einbeziehen, eröffnen neue Zugänge zum Verstehen, Lernen und Zusammenarbeiten. Sie schaffen Räume für Imagination, in denen Ideen fließen können und neues Wissen sowie Handlungsmöglichkeiten sichtbar werden.
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Im gemeinsamen Tun und Gestalten entstehen gegenseitige Resonanzen, die Wahrnehmungen, Ausdrucksweisen und Bedeutungen in Bewegung setzen. Was eine Person einbringt, wirkt auf eine andere zurück. Perspektiven verschieben sich und neue Verbindungen entstehen. So kann Verborgenes sichtbar und Vertrautes neu erfahren werden – gemeinsam eröffnen sich neue Verständnisse und Blickwinkel.
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Ich verbinde ko-kreative Methoden mit Ansätzen der Expressive Arts, in denen Ausdrucksformen wie Bewegung, Klang, visuelle Kunst, Schreiben und Erzählen intermodal zusammenwirken. Künstlerische Erfahrung braucht es dafür nicht, nur das Einlassen auf Wahrnehmung, Material und Ausdruck. Low Skill – High Sensitivity.
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Fragen stellen. Projekte entwickeln.
Kunst stärkt Imagination, und Imagination macht Veränderung erst denkbar und spürbar – und damit auch möglich.
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Teams, Organisationen oder Initiativen sind in diesen Workshops eingeladen zu ko-kreativer und künstlerischer Auseinandersetzung mit eigenen drängenden Themen, gesellschaftlichen Visionen und konkreten Fragestellungen.
Es entsteht Raum für gemeinsames Erkunden, Wahrnehmen und Weiterentwickeln.


Begegnungen mit und durch Kunst.
Ko-Kreation im Museum.
Kunst- und Kulturinstitutionen sind Orte, an denen Menschen zusammenkommen – unterschiedliche Perspektiven und ästhetische Erfahrungen aufeinandertreffen.
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Vermittlungs- und Begegnungsformate helfen dabei, diese Begegnungen zu gestalten und zu vertiefen: Sie schaffen Gelegenheiten für Resonanz und Dialog zwischen den Teilnehmenden ebenso wie mit den Werken und Themen.
Über spielerische Bewegung, Schreiben, Klang, szenisches Arbeiten und Dialoge können offene Gruppen ebenso wie Schulklassen, Teams und Vereine den Zugang zu Kunstwerken über ihre eigene Erfahrung selber gestalten. Im gemeinsamen Erkunden entstehen Bedeutung und Verbindung.
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Verbundenheit stärken.
Räume für Resonanzen,
Ressourcen und Regeneration.
Das Explorieren mit Materialien und Sinnen eröffnet Ausdrucksformen, wo Worte fehlen oder nicht ausreichen. Es vertieft die Wahrnehmung, erweitert den Zugang zu persönlichen und gemeinsamen Ressourcen und fördert die Verbindung zu sich selbst und zu anderen.
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Für Teams und Communities sowie Fachgruppen aus dem Gesundheitswesen, der psychosozialen und pädagogischen Arbeit:
In kunstbasierten Gruppenformaten stehen Resonanz, Teilhabe und Verbundenheit im Mittelpunkt – als Brücke zwischen Sprache, gesellschaftlichen Positionen, Rollen oder gewohnten Routinen.
Die Verschiedenheit der Teilnehmenden wird dabei zur gemeinsamen Ressource.
​Das schafft Vertrauen, stärkt die Selbstwirksamkeit und eröffnet neue Handlungsspielräume, als wichtige Beiträge zu Resilienz, Wohlbefinden und Regeneration.
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Kontexte & Kollaborationen
​Bonnevoice Hörbuchverlag Bundesministerium für Bildung, Familie, Senioren, Frauen und Jugend / Bundesprogramm Menschen stärken Menschen Bundesnetzwerk Bürgerschaftliches Engagement (BBE) DAS MINSK Kunsthaus in Potsdam Filmreihe Köln Hamburger Bahnhof – Nationalgalerie der Gegenwart Initiative 'Haltung zeigen - Vielfalt stärken' Kinderschutzbund Frankfurt Kunsthalle Düsseldorf LebensMittelPunkt/Baumhaus Ludwig Forum für internationale Kunst Mein Grundeinkommen e.V. Museum Ludwig Köln Neue Gesellschaft für bildende Kunst Quartiersmanagement Titiseestrasse Start with a Friend e.V. Stiftung Bürgermut Über den Tellerrand e.V. Westfälischer Kunstverein ​
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Projektbeispiele
Kommunikationsstrategie / Website / Social Media
Kommunikationskonzept erster öffentlicher Auftritt / Redaktion
Kommunikationsstrategie / Social Media / Ko-konzeption & Redaktion Website
Ko-Kuration Ausstellungs- und Veranstaltungsprojekt "Municipal Kitchens" / Outreach
Projektkonzeption / Gesamtprogramm & ko-kreative Workshops "SwaF Home"
Projektkonzeption / Ko-Moderation Podcast "because words matter"

Hey! Ich bin Miriam.
Mit einem Magister in Kunstgeschichte, Philosophie, Deutsche Sprache und Literatur und Zertifizierungen als Expressive Arts Facilitator (Expressive Arts Institue Berlin) sowie als Workshopdesignerin​ (Train the trainer / Ineko Institut Köln) arbeite ich seit vielen Jahren mit Kunst- und Bildungsinstitutionen, sozialen Organisationen und Communities.
Schon in meiner Arbeit als Kunstwissenschaftlerin und Kuratorin haben mich vor allem Zwischenräume interessiert: Die Formate und Programme, in denen Menschen miteinander in Austausch und Sichtweisen in Bewegung kommen. In der Zusammenarbeit mit Organisationen, die sich für gleichberechtigte Teilhabe in einer pluralen Einwanderungsgesellschaft einsetzen, habe ich begonnen, diese Räume konkreter zu gestalten – als ko-kreative Settings, in denen gemeinsames Denken, Verhandeln und Zuhören im Mittelpunkt stehen.
Mit der Expressive-Arts-Methode hat sich mein Verständnis von Begegnung durch Kunst weiter vertieft: Als Prozess, der Menschen individuell und im Miteinander stärkt und auf besondere Weise Vertrauen, Zugehörigkeit und Community wachsen lässt – etwas, das es heute so dringend braucht.
​Begeisterung für kunstbasierte, transformative Ansätze und Offenheit für gemeinsames, kreatives Lernen prägen meine Arbeit. Dabei sind Anbindung an und Kollaboration mit bestehenden Communities
und Netzwerken wichtiger Bestandteil meines Ansatzes.​​​​​​​






